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WordPress-Update-Strategie

Updates sind eine der wichtigsten Dinge, die Sie für Ihre WordPress-Website tun können. Sie sind auch eine der Dinge, die am wahrscheinlichsten etwas kaputt machen, wenn sie unvorsichtig durchgeführt werden. Das Ziel ist nicht, so schnell wie möglich zu aktualisieren — es ist, konsistent, in der richtigen Reihenfolge zu aktualisieren und immer zu verifizieren, dass die Website […]

Updates sind eine der wichtigsten Dinge, die Sie für Ihre WordPress-Website tun können. Sie sind auch eine der Dinge, die am wahrscheinlichsten etwas kaputt machen, wenn sie unvorsichtig durchgeführt werden. Das Ziel ist nicht, so schnell wie möglich zu aktualisieren — es ist, konsistent, in der richtigen Reihenfolge zu aktualisieren und immer zu verifizieren, dass die Website danach noch korrekt funktioniert.

Was aktualisiert werden muss und warum

  • Plugins — Die häufigste Quelle von Sicherheitslücken. Veraltete Plugins sind der häufigste Eintrittspunkt für Angriffe. Sie verursachen auch Kompatibilitätsprobleme, wenn WordPress Core sich entwickelt

  • Themes — Weniger häufig aktualisiert, aber dennoch Aufmerksamkeit erfordern. Ein veraltetes Theme kann Sicherheitslücken einführen oder Layouts nach einem Core-Update brechen

  • WordPress Core — Major Updates führen neue Funktionen ein und ändern gelegentlich, wie Dinge funktionieren. Minor Updates sind meist Sicherheitsfixes und sollten schnell angewendet werden

Die richtige Reihenfolge

Aktualisieren Sie immer Plugins und Themes, bevor Sie WordPress Core aktualisieren. Das reduziert das Risiko von Kompatibilitätskonflikten zwischen einem aktualisierten Core und Plugins, die noch nicht nachgezogen haben.

Der Schritt, den die meisten überspringen

Nach jedem Update — besonders Major Updates — prüfen Sie, ob Ihre Website noch funktioniert. Besuchen Sie die Homepage. Klicken Sie durch wichtige Seiten. Senden Sie ein Testformular. Prüfen Sie den Checkout, falls vorhanden. Updates verursachen gelegentlich unerwartete Konflikte, und eine defekte Seite sofort zu finden ist viel besser als Tage später, wenn ein Kunde es meldet.

Wenn Sie eine Staging-Umgebung nutzen, testen Sie Updates dort zuerst, bevor Sie sie auf der Live-Website anwenden.

Automatische Updates: vorsichtig vorgehen

Automatische Updates für kleinere Sicherheitsreleases sind im Allgemeinen sicher zu aktivieren. Automatische Major Updates — für Plugins, Themes oder Core — tragen mehr Risiko und sollten überwacht werden, statt unbeaufsichtigt zu laufen.

Update-Management ist Teil unseres WordPress-Wartungsservice. Jedes Update, das wir anwenden, wird von einer Website-Prüfung gefolgt. Mehr in der Wartungs-Wissensdatenbank.