Jede Minute, in der Ihre Website offline ist, arbeitet sie nicht für Sie. Es kommen keine Leads rein. Es werden keine Bestellungen aufgegeben. Besucher, die auf einer Fehlerseite landen, verlassen die Website und kommen oft nicht zurück. Für die meisten Unternehmen ist Uptime keine technische Kennzahl — es ist eine Geschäftskennzahl.
Was Uptime-Prozentsätze tatsächlich bedeuten
Hosting-Anbieter werben mit Uptime als Prozentsatz. Das bedeuten diese Zahlen in der Praxis:
99 % Uptime — Bis zu 7 Stunden Ausfallzeit pro Monat. Das akzeptieren die meisten Unternehmen nicht
99,9 % Uptime — Etwa 45 Minuten Ausfallzeit pro Monat. Eine vernünftige Basislinie
99,99 % Uptime — Etwa 4 Minuten Ausfallzeit pro Monat. Worauf seriöse Managed-Hosting-Anbieter abzielen
Der Unterschied zwischen 99 % und 99,9 % klingt klein. In der Praxis ist es der Unterschied zwischen gelegentlicher Frustration und einem Hosting-Problem, das Sie Geschäft kostet.
Worauf Sie in einem SLA achten sollten
Ein SLA (Service Level Agreement) ist die formale Uptime-Zusage des Hosting-Anbieters. Einige Punkte, die sich lohnen zu prüfen:
Gibt es eine klare Uptime-Garantie im Vertrag?
Welche Entschädigung wird angeboten, wenn der Anbieter nicht liefert?
Gibt es Monitoring und proaktive Benachrichtigung bei Problemen?
Wie schnell reagiert der Anbieter, wenn etwas schiefgeht?
Zuverlässigkeit geht nicht nur um den Server
Eine zuverlässige Website braucht mehr als einen stabilen Server. Regelmäßige Backups, ordentliche Wartung und aktuelle Software tragen alle dazu bei, dass eine Website ohne Unterbrechung läuft.
Nicht sicher bei der Zuverlässigkeit Ihres aktuellen Hostings? Sehen Sie, wie WP Clinic Uptime angeht oder buchen Sie ein Website-Checkup, um zu erfahren, wo Ihre Website steht.